archivalia:

Pristaff drawing saec. XVIII, see http://www.blog.pommerscher-greif.de/ein-pommerscher-falscher/


Siehe auch: 
http://archiv.twoday.net/stories/752347839/
Schulprogramm des Königl. katholischen Gymnasiums zu Culm
Ex Bibliotheca  Christianei Regii Altonensis
(Christianeum’s Library)

Siehe dazu:
http://www.christianeum.org/index.php?option=com_content&view=article&id=166&Itemid=170&limitstart=2


Literatur zu “Schulprogramm” (Quelle):
Christian Ritzi: Schulprogramme. Zur Geschichte einer wenig beachteten Publikationsform.  o.J. (nach 2001). Geschichte der Schulprogramme, vor allem auch mit der Entstehungsgeschichte im 17. und 18. Jahrhundert.
Struckmann, Caspar: Schulprogramme und Jahresberichte : zur Geschichte einer wenig bekannten Schriftenreihe. 1999. In: Historische Bildungsforschung Online. Schwerpunkt 19. Jahrhundert, enthält eine Zusammenstellung von Festschriften, die eine Bibliographie der Programmabhandlungen enthalten, geordnet nach Staaten (Preussen, Mecklenburg, Sachsen, Anhalt)
Regina Mönch: Die Preußen wussten noch, was in ihren Schulen los war . Aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.11.2002, Nr. 266, S. 48 (Achtung: kostenpflichtig !)
Michael Morkramer: Ostendorf-Gymnasium Lippstadt : 150 Jahre Lippstädter Schulprogramme. 2003. In: Historische Bildungsforschung Online
Lothar Kalok: Schulprogramme : Eine fast vergessene Literaturgattung. In: Aus mageren und aus ertragreichen Jahren / Hrsg: Irmgard Hort und Peter Reuter. Giessen: Universitätsbibliothek, 2007. (Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Giessen ; 58) S.174-199

Schulprogramm des Königl. katholischen Gymnasiums zu Culm

Ex Bibliotheca  Christianei Regii Altonensis

(Christianeum’s Library)

Siehe dazu:

http://www.christianeum.org/index.php?option=com_content&view=article&id=166&Itemid=170&limitstart=2

Literatur zu “Schulprogramm” (Quelle):

Joachim Heinrich Campe (1746-1818): Abeze- und Lesebuch (erstm. ersch. 1807). 6. Original-Auflage,  Braunschweig 1831.
(Quelle)

Joachim Heinrich Campe (1746-1818): Abeze- und Lesebuch (erstm. ersch. 1807). 6. Original-Auflage,  Braunschweig 1831.

(Quelle)

Friedrich Eberhard von Rochow (1734 - 1805): Der Kinderfreund. Ein Lesebuch zum Gebrauch in Stadt- und Landschulen (erstmals ersch. 1776), Hannover 1842

(Quelle)

Friedrich Eberhard von Rochow (1734 - 1805): Der Kinderfreund. Ein Lesebuch zum Gebrauch in Stadt- und Landschulen (erstmals ersch. 1776), Hannover 1842

(Quelle)

Jan Amós Komensky (Comenius): Orbis Sensualium Pictus, London 1659 
Quelle: Digitalisat bei Manuales Escolares (Manes)

Jan Amós Komensky (Comenius): Orbis Sensualium Pictus, London 1659 

Quelle: Digitalisat bei Manuales Escolares (Manes)

Jacques Callot (1592 - 1635): Geigenspieler (Varie Figure Gobbi, 1616; Quelle)

Zu lesen bei Archivalia:

Abraham Hosemann, der schlesische Lügenschmied 

In der ADB lesen wir:Hosemann: Abraham H., kaiserlicher Historiograph, geb. 1561, stirbt 1617, ein Mann, der, obwol ihn bereits Henelius im 17. Jahrhundert mit vollem Recht als omnium bipedum mendacissimum bezeichnet, doch auf die schlesische Provinzial- und Localgeschichtsschreibung in früherer Zeit einen gewissen Einfluß geübt hat. […] Eine dem Kaiser Rudolf II. eingesendete „Nova Chronologia Austriaca“, in der er mit größter Dreistigkeit eine Geschichte der Habsburger vom J. 362 n. Ch. an componirt hatte, trug ihm wirklich 1607 den Titel eines kaiserl. Historiographen ein. Nun schrieb er, kühner geworden, eine große Anzahl schlesische Familien- und Stadtgeschichten, und zwar nicht auf Bestellung, sondern aus freiem Antriebe, um dieselben dann sauber abgeschrieben an bemittelte Adeliche resp. Magistrate mit Dedicationen zu schicken, deren Schluß die Hoffnung auf ein Geldgeschenk ziemlich unverblümt auszusprechen pflegte. In diesen waltet nun eigentlich ganz ausschließlich die Phantasie [..].  
(Den ganzen Artikel lesen)


Zum Thema eine gute Übersicht: Fälschungen in Archivalia

Jacques Callot (1592 - 1635): Geigenspieler (Varie Figure Gobbi, 1616; Quelle)

Zu lesen bei Archivalia:

Abraham Hosemann, der schlesische Lügenschmied
In der ADB lesen wir:

Hosemann: Abraham H., kaiserlicher Historiograph, geb. 1561, stirbt 1617, ein Mann, der, obwol ihn bereits Henelius im 17. Jahrhundert mit vollem Recht als omnium bipedum mendacissimum bezeichnet, doch auf die schlesische Provinzial- und Localgeschichtsschreibung in früherer Zeit einen gewissen Einfluß geübt hat. […] Eine dem Kaiser Rudolf II. eingesendete „Nova Chronologia Austriaca“, in der er mit größter Dreistigkeit eine Geschichte der Habsburger vom J. 362 n. Ch. an componirt hatte, trug ihm wirklich 1607 den Titel eines kaiserl. Historiographen ein. Nun schrieb er, kühner geworden, eine große Anzahl schlesische Familien- und Stadtgeschichten, und zwar nicht auf Bestellung, sondern aus freiem Antriebe, um dieselben dann sauber abgeschrieben an bemittelte Adeliche resp. Magistrate mit Dedicationen zu schicken, deren Schluß die Hoffnung auf ein Geldgeschenk ziemlich unverblümt auszusprechen pflegte. In diesen waltet nun eigentlich ganz ausschließlich die Phantasie [..]

Zum Thema eine gute Übersicht: Fälschungen in Archivalia

(Quelle: archivalia)

archivalia:

hallwil hausbuch saec. XVI http://www.e-codices.ch


Anmerkung:
Man trägt Tennisball und Springreiterhütchen…:-)

archivalia:

hallwil hausbuch saec. XVI http://www.e-codices.ch

Anmerkung:

Man trägt Tennisball und Springreiterhütchen…:-)

Schwarzmalerei…
Eintrag von der Hand des Buchbesitzers Georg Christian Matern de Cilano (1696-1773), erster Bibliothekar des Christianeums in Altona. Die ausgefranste “Bordüre” schwärzt seinen Namen, den er allerdings auf dem Titel hinterließ.
(Quintilianus: Institutiones oratoriae. Venedig: Peregrinus Pasquale 18. VIII. 1494)

Schwarzmalerei…

Eintrag von der Hand des Buchbesitzers Georg Christian Matern de Cilano (1696-1773), erster Bibliothekar des Christianeums in Altona. Die ausgefranste “Bordüre” schwärzt seinen Namen, den er allerdings auf dem Titel hinterließ.

(Quintilianus: Institutiones oratoriae. Venedig: Peregrinus Pasquale 18. VIII. 1494)

Kleines Rätsel zum Wochenende

In einer Gymnasialbibliothek des 18. Jahrhunderts sind diese Gegenstände aufgestellt gewesen. Worum handelte es sich dabei?

Siehe auch:

Die Aufstellung einer Gymnasialbibliothek des 18. Jahrhunderts (Altona)

Federzeichnung, koloriert. Nicht vor 1742, nicht nach 1768. Bibliothek des Christianeums, Hamburg

Die Aufstellung einer Gymnasialbibliothek des 18. Jahrhunderts (Altona)

Doppelseitig eingebundener Orientierungsplan für ein folgendes, durchnummeriertes Bücherverzeichnis (bis Nr. 1735, ergänzt durch Einlegeblätter - weil das Buch voll war - bis Nr. 1896)

Federzeichnung, koloriert. Nicht vor 1742, nicht nach 1768. Bibliothek des Christianeums, Hamburg

Siehe auch:

Rätselhafte Gegenstände?

Deutsche Digitale Bibliothek in Betrieb

Quelle)

Die Deutsche Digitale Bibliothek hat ihren Betrieb aufgenommen:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/

Dabei auch das Christianeum (Hamburg) mit seiner Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Christianeum

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/about-us/institutions/item/FVUMMVF5XONIDBTTBM2EPTUIMJARE5K3

Mal sehen, was da noch alles kommt! Hier kann man schon mal schauen:

http://anonymea.tumblr.com/search/Christianeum%27s+Library

Dort gibt’s Links zu digitalisierten Beständen:

http://www.christianeum.org/index.php?option=com_content&view=article&id=165&Itemid=171&limitstart=1

Online-Nachschlagewerk für die historische Bildforschung

 via: Archivalia:

Online-Nachschlagewerk für die historische Bildforschung
http://www.visual-history.de/


image
Fotokammer der bayerischen Fliegerabteilung 296, 1916

Tags: history

archivalia:

Allerlei schöne Bilderrätsel, saec. XIX http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000D5D100000000

Tags: Rätsel

Archiv-Haikus

http://gonzoarchivistsays.tumblr.com/